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Erstgespräch vereinbaren

Das Gewalt­schutz­konzept

Mein Angebot richtet sich bundesweit an Einrichtungen und Dienste der Eingliederungs­hilfe, der Kinder- und Jugendhilfe einschließlich Kita, der Pflege und der Wohnungslosenhilfe sowie an Unterkünfte für Geflüchtete. Ich prüfe, ob Ihr bestehendes Konzept im Alltag angewendet wird, oder leite Ihr Team an, ein neues zu erarbeiten, und binde das Ergebnis in Ihr QM ein.

Der erste Schritt ist ein kostenfreies und unverbindliches Erstgespräch.

Überprüfen oder neu entwickeln

Welcher Weg passt, hängt davon ab, ob es in Ihrer Einrichtung schon ein Konzept gibt. Beide Wege sind Projekte zum Festpreis.

Konzept vorhanden oder veraltet

Bestehendes Konzept überprüfen

Auch wenn ein Konzept veraltet ist, beginnt dieser Weg mit der Prüfung im Auditformat, also nach dem Verfahren eines internen Audits, ob es im Alltag bekannt ist und angewendet wird. Sie erhalten einen Bericht mit Ampelbewertung und einer nach Dringlichkeit geordneten Liste, was anzupassen ist. Ergibt die Prüfung Überarbeitungsbedarf, erhalten Sie dafür auf Wunsch ein eigenes Angebot.

Konzept fehlt oder wird neu gefasst

Konzept mit dem Team entwickeln

Ich moderiere die Risikoanalyse mit Ihrem Team, bereite die Beteiligung vor und fasse die Ergebnisse zu einem von Ihrer Leitung verabschiedeten Konzept mit festem Überprüfungstermin in Ihrem QM zusammen.

Nach dem Projekt

In der laufenden Begleitung gehört der Überprüfungstermin zu den Fristen, die ich für Sie im Blick behalte. Ohne laufende Begleitung können Sie die Überprüfung zum vereinbarten Termin als eigenes Projekt beauftragen.

Was in Ihrem Arbeitsfeld verlangt ist

Ein Gewalt­schutz­konzept legt fest, wie eine Einrichtung Gewalt vorbeugt, Hinweise erkennt, im Verdachtsfall handelt und sich selbst regelmäßig überprüft.

Ausdrücklich vorgeschrieben ist ein Gewalt­schutz­konzept im Bundesrecht nur für die Eingliederungs­hilfe und für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe mit Betriebs­erlaubnis, in den übrigen Feldern gibt es nur einen Schutzauftrag an die Länder oder unverbindliche Vorgaben. Die Tabelle zeigt, was das Bundesrecht für Ihr Feld vorsieht.

Wo das Gesetz ein Konzept verlangt, muss es auch angewendet und überprüft werden, deshalb biete ich neben der Entwicklung auch die Überprüfung an.

Gewaltschutz nach Bundesrecht: Grundlage und Vorgaben je Arbeitsfeld
ArbeitsfeldGrundlageWas verlangt ist
Eingliederungs­hilfeBesondere Wohnformen, Assistenz, Werkstätten und weitere Leistungsanbieter § 37a Abs. 1 SGB IX

Ausdrückliche Pflicht zum Konzept

Leistungserbringer treffen geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt, besonders für Frauen und Kinder mit Behinderung, darunter ausdrücklich ein auf die Einrichtung zugeschnittenes und umgesetztes Gewalt­schutz­konzept. Mindestinhalte und Fristen nennt das Gesetz nicht.

Kinder- und Jugendhilfe mit Betriebs­erlaubnisKitas, Wohngruppen, Heime und weitere Einrichtungen § 45 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 SGB VIII

Ausdrückliche Pflicht zum Konzept

Die Betriebs­erlaubnis setzt in der Regel Entwicklung, Anwendung und Überprüfung eines Konzepts zum Schutz vor Gewalt voraus, mit Verfahren der Selbstvertretung, Beteiligung und einer Beschwerdemöglichkeit auch außerhalb der Einrichtung.

Kinder- und Jugendhilfe ohne Betriebs­erlaubnisAmbulante Hilfen zur Erziehung, Jugendarbeit, Schulsozialarbeit §§ 74, 77, 79a SGB VIII

Mittelbar über Vereinbarung oder Förderung

Das SGB VIII schreibt hier kein Schutz­konzept unmittelbar vor, seit Juli 2025 zählt der Schutz vor Gewalt aber zu den Qualitätsmerkmalen für Vereinbarungen und Förderung der Jugendämter.

PflegePflegeheime, Kurzzeit- und Tagespflege, ambulante Pflege- und Betreuungsdienste §§ 112, 113 SGB XI; Empfehlungen des Qualitätsausschusses Pflege zum Gewaltschutz (2026)

Empfehlung

Das SGB XI schreibt kein Gewalt­schutz­konzept vor, seit dem 22. April 2026 empfiehlt der Qualitätsausschuss Pflege dennoch ein eigenes Konzept in Textform im Qualitäts­management, das auch freiheitsentziehende Maßnahmen als Gewaltform und den Schutz der Mitarbeitenden einschließt.

Unterkünfte für GeflüchteteAufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünfte § 44 Abs. 2 AsylG (früher Abs. 2a), § 53 Abs. 3 AsylG; Gesetzesbegründung BT-Drs. 21/1848

Schutzauftrag an die Länder

Nach dem Asylgesetz sollen die Länder geeignete Maßnahmen zum Schutz von Frauen, Kindern und weiteren schutzbedürftigen Menschen treffen, nach der Gesetzesbegründung auch durch Mindeststandards für Flüchtlingsunterkünfte. Betreiber sind daran nur gebunden, soweit Landesrecht oder Betreibervertrag es vorsehen.

WohnungslosenhilfeHilfen nach §§ 67 ff. SGB XII §§ 75, 76 SGB XII; Nationaler Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit (BT-Drs. 20/11200)

Keine Pflicht im Bundesrecht

Das SGB XII schreibt kein Gewalt­schutz­konzept vor, Vorgaben können sich aber aus der Leistungs­vereinbarung mit dem Träger der Sozialhilfe ergeben. Für gemischtgeschlechtliche Unterkünfte empfiehlt das der Nationale Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit.

Landesrecht, Vereinbarungen mit Kosten­trägern und Förderbescheide können weitere Pflichten enthalten. Ob ein Konzept genügt, beurteilen im Einzelfall die zuständigen Stellen, etwa die Betriebs­erlaubnis- oder Heim­aufsichtsbehörde oder in der Eingliederungs­hilfe der Kosten­träger bei einer Qualitätsprüfung (§ 128 SGB IX). Was für Ihre Einrichtung gilt, klären wir im Erstgespräch.

Was im Konzept steht

Welche Teile ein Konzept braucht, richtet sich nach den Vorgaben Ihres Arbeitsfelds. Die sieben Bausteine, an denen sich auch die Überprüfung eines bestehenden Konzepts orientiert, stützen sich auf bundesweite Empfehlungen, etwa die Orientierungshilfe der Kosten­träger der Eingliederungs­hilfe (BAGüS, 2023) und die Empfehlungen des Qualitätsausschusses Pflege.

Risikoanalyse

Sie zeigt, wo im Alltag Gelegenheiten für Grenzverletzungen und Gewalt entstehen, durch Mitarbeitende, unter den Menschen, die Sie begleiten, oder gegen Ihr Personal. Für Angaben aus der Risikoanalyse gilt die Verschwiegenheits­klausel Ihres Vertrags, bei Berufsgeheimnisträgern zusätzlich eine Verpflichtung nach § 203 StGB (Näheres).

Prävention und Verhaltenskodex

Der Verhaltenskodex legt Regeln fest für Nähe und Distanz, für Pflege- und Intimsituationen, für digitale Kommunikation und, in Pflege und Betreuung, für den Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen.

Personal

Das Konzept regelt, wie Sie Personal auswählen, wann Sie ein erweitertes Führungszeugnis einsehen, auch bei Ehrenamtlichen, und wie das Thema in Vorstellungsgespräch und Einarbeitung vorkommt, in Unterkünften auch beim Sicherheitsdienst.

Beteiligung und Beschwerde

Das Konzept beschreibt, wie die Menschen, die Sie begleiten, unabhängig vom Arbeitsfeld mitreden und sich beschweren können, auch bei einer Stelle außerhalb der Einrichtung.

Handlungsplan bei Verdacht

Er legt fest, wer was tut, wer informiert wird und welche Meldungen Pflicht sind, auch bei einem Verdacht gegen eigene Mitarbeitende.

Aufarbeitung

Sie beschreibt, wie die Einrichtung nach einem Vorfall mit Betroffenen und Team umgeht und was sie daraus ändert.

Überprüfung

Ein fester Termin und eine klare Zuständigkeit sorgen dafür, dass das Konzept regelmäßig überprüft wird.

So laufen Überprüfung und Entwicklung ab

Bestehendes Konzept überprüfen

  1. Unterlagen sichten: Ich sichte Ihr Konzept und die Nachweise dazu, etwa Beschwerden, Meldungen, Protokolle und Belehrungen.
  2. Gespräche vor Ort: An einem Termin vor Ort spreche ich mit der Leitung, mit Mitarbeitenden und, wo vorhanden, mit der gewählten Vertretung der von Ihnen begleiteten Menschen.
  3. Abgleichen: Ich gleiche das Konzept mit den Anforderungen Ihres Arbeitsfelds ab, einschließlich Landesrecht und Vereinbarungen mit Kosten­trägern.
  4. Bericht und Besprechung: Sie erhalten einen Bericht mit Ampelbewertung und Maßnahmenplan, den wir per Video besprechen.

Konzept mit dem Team entwickeln

  1. Unterlagen sichten: In einem Vorgespräch per Video sehe ich mir an, welche Regelungen, Beschwerdewege und Meldewege es schon gibt.
  2. Risiken erheben: In einem halbtägigen Workshop vor Ort erarbeitet Ihr Team mit mir, wo im Alltag Risiken liegen, in der Kinder- und Jugendhilfe zusammen mit der insoweit erfahrenen Fachkraft, in der Pflege mit der Pflege­dienst­leitung.
  3. Beteiligung vorbereiten: Ich schlage vor, wie die Menschen, die Sie begleiten, beteiligt werden, je nach Arbeitsfeld über Gruppensprecherinnen und Gruppensprecher, Werkstattrat und Frauenbeauftragte, Bewohnervertretung oder Elternvertretung, bei Kindern altersgerecht. Ihre Fachkräfte führen die Beteiligung durch.
  4. Ergebnisse zusammenführen: Aus Workshop und Beteiligung schreibe ich einen Entwurf des Konzepts.
  5. Abstimmen und verabschieden: Nach einer Abstimmungsrunde verabschiedet Ihre Leitung das Konzept.
  6. Einbinden: Das Konzept bekommt einen Platz in Ihrem QM und einen festen Termin für die Überprüfung. In Einrichtungen mit Betriebs­erlaubnis ist es Teil der Konzeption, Änderungen zeigen Sie deshalb unverzüglich der erlaubniserteilenden Behörde an (§ 47 SGB VIII).

Was nicht dazugehört

Eine Beratung im Einzelfall und eine Rechtsberatung biete ich nicht an. Kommt ein Verdacht auf, gelten die Melde- und Handlungswege, die Ihr Konzept und die Pflichten Ihres Arbeitsfelds festlegen. Die Einzelheiten je Arbeitsfeld, etwa zur Kindeswohl­gefährdung oder zu Meldewegen bei Erwachsenen, beschreibt der Fachbeitrag Gewalt­schutz­konzept im Sozialwesen.

Was es kostet

Preis

ab 1.500 € für die Überprüfung eines bestehenden Konzepts im Auditformat: ein Termin vor Ort, Bericht mit Ampelbewertung und Maßnahmenplan.

ab 3.750 € für die Entwicklung eines Konzepts mit Ihrem Team: ein halbtägiger Workshop vor Ort, Vorbereitung der Beteiligung, Entwurf und Einbindung in Ihr QM.

Gilt für

Eine Einrichtung oder einen Dienst an einem Standort, zum Beispiel eine Wohngruppe, eine Werkstatt, eine Kita, ein Pflegeheim, einen ambulanten Dienst oder eine Unterkunft. Ich arbeite bundesweit, Reisekosten im Umkreis von 100 km um Chemnitz sind enthalten. Für größere Entfernungen gilt die Regel unter Für alle Preise gilt.

Mehrere Standorte

Richtwert bei vier Standorten: 4.000 bis 5.000 € für die Überprüfung, 6.500 bis 8.000 € für die Entwicklung. Bei der Überprüfung prüfe ich das Konzept einmal und seine Anwendung in jeder Einrichtung. Bei der Entwicklung erhalten Sie ein gemeinsames Rahmenkonzept und für jede Einrichtung eine eigene Risikoanalyse vor Ort. Als Standort zählt jede Einrichtung und jeder Dienst mit eigenem Team. Weil jedes Angebot eine eigene Risikoanalyse braucht, gilt das auch für kleine Träger; gleiche kleine Angebote, etwa zwei Wohngruppen mit demselben Konzept, fasse ich zusammen.

Den verbindlichen Festpreis nenne ich nach dem Erstgespräch, bevor Sie etwas beauftragen. Liegt er über dem Richtwert, begründe ich das im Angebot. Das Angebot erhalten Sie innerhalb einer Woche nach dem Erstgespräch.

Dauer

Planen Sie für die Überprüfung sechs bis acht Wochen ein, für die Entwicklung drei bis vier Monate, je nachdem, wie oft Ihr Team zusammenkommen kann.

Ihr Aufwand

Bei der Überprüfung sprechen am Termin vor Ort die Leitung, eine Auswahl von Mitarbeitenden und, wo es sie gibt, die gewählte Vertretung mit mir, je etwa 30 bis 60 Minuten. Den Bericht besprechen wir per Video, etwa eine Stunde.

Bei der Entwicklung besteht Ihr Aufwand aus einem halben Tag Workshop für das Team, zwei Abstimmungsterminen für die Leitung und der Zeit, die Ihre Fachkräfte für die Beteiligung brauchen.

Voraussetzung

Ein Erstgespräch genügt.

Alle Preise sind Endbeträge. Derzeit fällt keine Umsatzsteuer an (§ 19 UStG). Alle Preise im Vergleich

Häufige Fragen zum Gewalt­schutz­konzept

Ist ein Gewalt­schutz­konzept für unsere Einrichtung Pflicht?

Das hängt vom Arbeitsfeld ab: Ausdrücklich vorgeschrieben ist es nur für die Eingliederungs­hilfe (§ 37a SGB IX) und für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe mit Betriebs­erlaubnis (§ 45 SGB VIII). Die Tabelle oben zeigt die Rechtslage für Ihr Arbeitsfeld.

Braucht unsere Kita ein Gewalt­schutz­konzept?

Ja, seit dem 10. Juni 2021 setzt die Betriebs­erlaubnis in der Regel ein Konzept zum Schutz vor Gewalt sowie Verfahren der Beteiligung und Beschwerde voraus (§ 45 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 SGB VIII; BT-Drs. 19/26107), außer bei der Kindertagespflege, die keine Einrichtung ist (§ 43 SGB VIII).

Welche Rolle haben Werkstattrat und Frauenbeauftragte beim Gewalt­schutz­konzept?

Die Frauenbeauftragte vertritt die Interessen der in der Werkstatt beschäftigten Frauen mit Behinderung, ausdrücklich auch beim Schutz vor Belästigung und Gewalt (§ 39a Werkstätten-Mitwirkungsverordnung, WMVO), die Werkstattleitung unterrichtet sie dazu rechtzeitig. Der Werkstattrat bestimmt bei Ordnung und Verhalten der Werkstattbeschäftigten mit, darunter fallen Verhaltensregeln des Konzepts (§ 5 Abs. 2 Nr. 1 WMVO).

Muss ein Pflegeheim oder ein ambulanter Pflegedienst ein Gewalt­schutz­konzept haben?

Das SGB XI schreibt kein Gewalt­schutz­konzept vor (§§ 112, 113 SGB XI), seit dem 22. April 2026 empfiehlt der Qualitätsausschuss Pflege dennoch eines. Für Pflegeheime und anbieterverantwortete Wohngemeinschaften kann zudem das Heimrecht Ihres Landes weitere Pflichten enthalten.

Brauchen Unterkünfte für Geflüchtete oder Angebote der Wohnungslosenhilfe ein Gewalt­schutz­konzept?

Im Bundesrecht gibt es für beide keine einheitliche Pflicht: Für Unterkünfte für Geflüchtete sollen die Länder nach dem Asylgesetz geeignete Schutzmaßnahmen treffen (§ 44 Abs. 2, § 53 Abs. 3 AsylG), in der Wohnungslosenhilfe kann sich Entsprechendes aus der Vereinbarung mit dem Träger der Sozialhilfe ergeben (§§ 75, 76 SGB XII).

Wie oft müssen wir das Gewalt­schutz­konzept überprüfen?

Eine feste Frist nennt das Bundesrecht nicht. Für die Kinder- und Jugendhilfe mit Betriebs­erlaubnis nennt das Gesetz die Überprüfung ausdrücklich (§ 45 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 SGB VIII), für die Eingliederungs­hilfe verlangt die Begründung im Ausschussbericht eine regelmäßige Prüfung auf Anwendung, Eignung und Wirksamkeit (BT-Drs. 19/28834). Ich empfehle eine Überprüfung nach jedem ernsten Vorfall, bei wesentlichen Änderungen und im Rhythmus Ihres internen Audits.

Zwei Fachbeiträge zum Thema

Gewalt­schutz­konzept im Sozialwesen: Von der Pflicht zur gelebten Schutzkultur

Welche Bausteine ein Gewalt­schutz­konzept braucht und wie es im Alltag lebendig bleibt.

Gewalt­schutz­konzept überprüfen: Wie die Wirksamkeitsprüfung abläuft und was davon ins Protokoll gehört

Sieben Schritte, mit denen Einrichtungen die Überprüfung ihres Konzepts nachweisbar durchführen.

Der nächste Schritt

Im Erstgespräch klären wir, ob Sie ein bestehendes Konzept überprüfen oder ein neues entwickeln lassen wollen und welche Vorgaben für Ihre Einrichtung gelten. Das Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren
Drei Menschen sitzen an einem Holztisch in einem hellen Raum mit Pflanzen, ein Mann erklärt etwas, eine Frau und ein weiterer Mann hören zu.